Neu - Quantenheilung - die 2-Punkt-Methode, Bewusstsein erschafft Realität: 
vom 18.-20. Juni 2012 wieder als Fernheilungsseminar buchbar.

Möchten Sie die Quantenheilung erlernen?
Seminar am 19.-20. Mai 2012 

Das nächste Tagesseminar Familienstellen findet am Sa. 23.6..2012 von 10.00-18.00 Uhr statt.
Zum Aufstellen ist noch 1 Platz frei. Beobachterplätze sind noch frei.
 


Mein neues Buch: "Aufstellungen in Eigenregie"  erschienen im Param-Verlag, ist jetzt im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich. 

 Mai 2012
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus..." Text von Emanuel Geibel
Die Natur legt in diesen Maitagen ihr schönstes Kleid für uns an und es grünt und blüht wohin man auch schaut. 
Nehmen wir uns ein Beispiel an der Natur und fangen auch an zu blühen. 
Welche Talente und Gaben schlummern in Ihrem Inneren und warten darauf zu erblühen? 
Wie viel verborgenes Potential will entdeckt und gelebt werden? 
Viele Menschen sind gerade dabei, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben und so manches zu verändern. 
Der Monat Mai lädt uns besonders dazu ein. 
In einem Volkslied von Hermann Adam von Kamp von 1818 heißt es: 
"Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei..." 
So ist  auch für uns Menschen jetzt ein guter Zeitpunkt, frei zu werden, damit jeder einzelne neu erblühen kann.

17. Mai 2012
Wer nach Rom will, darf nicht beim Karneval in Venedig hängen bleiben.   Unbekannt

12. Mai 2012
Lasst in eurem Miteinander Platz,
dass der Hauch des Himmels
zwischen euch spielen Kann.          Khalil Gibran

28. April 2012
Es gibt kein schöneres Vergnügen als einen Menschen dadurch zu überraschen,
dass man ihm mehr gibt, als er erwartet.                         Charles Baudelaire, französischer Dichter.

Ich wünsche Ihnen ein schönes und sonniges Wochenende.

 26. April 2012
Wir verlangen , das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genau so viel Sinn,
als wir selbst ihm zu geben imstande sind.              Hermann Hesse, Dichter und Schriftsteller

25. April 2012
Der Himmel ist überall dort, wo du einen Engel triffst...                       Norbert Stoffel

21. April 2012
Wenn wir nicht länger in der Lage sind, eine Situation zu ändern,
sind wir gefordert, uns selbst zu ändern.      Viktor E. Frankl, Psychotherapeut

8. April 2012
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.
Indianisches Sprichwort

16. April 2012
Wer sich entschieden hat, etwas zu tun, und an nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse. Giacomo Casanova
                                                                                                                                                Italienischer Schriftsteller, Abenteurer und Charmeur
13. April 2012
Glück ist, wenn man sein Herz verschenkt und der Beschenkte es gerne nimmt.

12. April 2012
Wer nicht weiß, dass er eine Maske trägt, trägt sie am vollkommensten.
                                                                                                                                Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller

6. April 2012
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, 
wenn wir ungefragt weggehen
und Abschied nehmen müssen.                Albert Schweizer

5. April 2012
Menschen treten in unser Leben
und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren
in unseren Herzen.            Flavia

4. April 2012
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf,
die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf - nur Du bis fortgegangen.
du bist nun frei, und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
                                                                                                                      Johann Wolfgang von Goethe
2. April 2012
Wer liebt, dem wachsen Flügel. Gabriel Barylli

Die Frau sagt:
"Ich stelle dir voller Freude meine Schale zur Verfügung,
und ich bitte dich um dein Feuer. 
Ich verspreche dir, es zu hüten und zu nähren, 
es zu halten und Leben zu ermöglichen."

Der Mann sagt:
"Ich bitte dich voller Hochachtung darum, mir deine Schale zur Verfügung zu stellen,
und ich schenke dir gern mein Feuer.
Ich verspreche , dir mein Feuer weiterzugeben, nicht die Asche, 
die nur eine kalte Erinnerung an das Feuer ist."

Aus dem Buch: Schatz, ich muss dir was sagen...  Wenn die Liebe ein Wunder braucht.
von Susanne Hühn und Mike Köhler

30. März 2012
"Folge deinem Stern, singe dein Lied,
leuchte in deinen Farben und du wirst sein wie das blühende Leben."    Jochen Marris

Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende, verbunden mit Sonnenschein, Lebensfreude und blühendem Leben.

27. März 2012
"Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt,
wie eine Gelegenheit."  Marie von Ebner-Eschenbach

24. März 2012
Wenn ein Wunder in der Welt geschieht, 
geschieht es durch liebevolle, reine Herzen.  Johann Wolfgang von Goethe

Ich wünsche Ihnen allen ein wundervolles Frühlingswochenende.

19. März 2012
Wir sind Engel mit nur einem Flügel,
um fliegen zu können, 
müssen wir uns umarmen.    Luciano de Crescenzo

16. März 2012
Du und ich: Wir sind eins.
Ich kann dir nicht wehtun,
ohne mich zu verletzen.    Mahatma Gandhi

13. März 2012
"Eine Veränderung schmerzt,
aber nur wenn wir unter ein Leben einen Schlussstrich ziehen,
können wir ein Neues beginnen." Anatole France

12. März 2012
"Du findest den Weg, wenn du dich auf den Weg machst."  Maria Ward

3. März 2012

Möge deine Wahl stets richtig sein, wenn dein Lebensweg sich gabelt,
wo du den Weg nicht einsehen kannst und auch kein Licht von ferne lockt.
Auf dass nicht Angst dich wie gelähmt verharren lässt, 
sondern du mutig und entschieden die ersten neuen Schritte tust.
                                                                                                                         Irischer Segensspruch
Ich wünsche Ihnen ein schönes Frühlingswochenende und mutige Lebensschritte.

1. März 2012
Lasst uns dankbar sein gegenüber Menschen, die uns glücklich machen.
Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.    Marcel Proust

22. Februar 2012
Du siehst Dinge und fragst: "Warum?" 
Doch ich träume von Dingen und sage: "Warum nicht?"      von George Bernard Shaw

20. Februar 2012
Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben,
alte Küsten aus den Augen zu verlieren.       Andre` Gide, französischer Schriftsteller

14. Februar 2012
Echte Liebesgeschichten gehen nie zu Ende.     Marie von Ebner-Eschenbach

6.2.2012
Indem wir uns einlassen, machen wir uns selbst das Geschenk einer Chance. Johann Wolfgang von Goethe

2.2.2012
Die Zukunft zeigt sich in uns - lange bevor sie eintritt. Rainer Maria Rilke
 

27. Januar 2012
"Man muss durch die Nacht wandern, wenn man die Morgenröte sehen will." Khalil Gibran

24. Januar 2012
Mögen alle Deine Himmel blau sein, mögen alle Deine Träume wahr werden,
mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde und alle Deine Freuden vollkommen sein,
mögen Glück und Lachen alle Deine Tage ausfüllen - heute und immerzu ja, mögen sich alle Deine Träume erfüllen.
Irischer Segensspruch

16. Januar 2012
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
                                                                                                   Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931  

Für Elias, meinen wundervollen Enkelsohn, der heute geboren ist.

9.Januar 2012
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
Wer sich nicht verändert, der wird verändert.!   Rudolf Stroß

1. Januar 2012
Möge aus jedem Samen, den du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten in deinen Augen spiegeln
und sie dir ein Lächeln auf`s Gesicht zaubern.
Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen.
Das ist mein Wunsch für deine Lebensreise.
Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks finden
und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.
Möge die Freude eines fröhlichen Herzens
und alles Glück der Kleeblätter
das ganz Jahr über mit Dir sein.
Irischer Segensspruch

Dies wünsche ich Ihnen für dieses besondere Jahr 2012

*********************************************************************************************************************************************

Do. 22.12.2011
Dir größte Offenbarung ist die Stille.  Lao-Tse

Montag, 19.12.2011
Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben. Eleanor Roosevelt

Mo. 12.12.2011
Ich will Dich lieben ohne Dich festzuhalten,
will mir ein Urteil bilden ohne Dich zu verurteilen,
will Dir nahe sein ohne Dich einzuengen,
will Dich ermutigen ohne Dich zu überfordern,
will von Dir gehen ohne Schuldgefühle,
will an Dir Kritik üben ohne Dich zu verletzen
und will Dir helfen ohne Dich abhängig zu machen.
Wenn ich dasselbe von Dir erfahren kann, dann können wir uns wirklich begegnen und einander bereichern.
Virginia Satir

Do. 8. Dezember 2011
"Das Glück folgt dem Tun, nicht dem Zufall." Hermann Scherer

Di. 6.12.2011
Deine Aufgabe ist es nicht, nach Liebe zu suchen, sondern einfach alle Hindernisse aufzuspüren, die du der Liebe in den Weg gestellt hast.   von RUMI

Ich wünsche Ihnen ein schönes 2. Adventswochenende mit viel Herzlichkeit.

Fr. 2.12.2011
Das Wunderbarste von all dem, was im Menschen ist, ist sein Herz, denn es ordnet sein ganzes Wesen.
Aus 1001 Nacht

Fr. 11.11.11
Das wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen. Gilbert Keith Chesterton

Di. 7.11.2011
Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt es zu viel und zielt zu wenig.  von Günter Radtke

Di. 1.11.2011

Mut beweist nicht die mächtige Eiche, die den Sturm kommen und gehen sieht,
sondern die zerbrechliche Blume, die sich im Schnee öffnet.     Alice M. Swaim

Fr. 28.10.2011
Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder. Von Peter Rossegger
Ich wünsche Ihnen ein sonniges Herbstwochenende mit kleinen und großen Wundern. 

Mo. 24.10.2011
Die größte Verantwortung in unserem Leben ist die, uns selbst treu zu sein.    Mike Dooley

Mo. 10.10.2011
Wir alle sind Engel mit einem Flügel. Wir müssen einander umarmen, wenn wir fliegen wollen.
                                                                                                                                  Luciano De Crescenzo

Do. 6. Oktober 2011
Wer liebt, dem wachsen Flügel. Von Gabriel Barylli

Mi. 5. Oktober 2011
Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi

Mi. 22.9.2011
Die wichtigsten Begegnungen sind von den Seelen abgemacht, noch bevor die Körper sich sehen. 
Paulo Coelho in den Buch: Elf Minuten

Fr. 9.9.2011
"Ein Schritt zu deinem eig`nen Herzen
ist ein Schritt zu dem Geliebten."  (Rumi, Das Lied der Liebe)


Do. 1. September 2011

"Je näher man an seinen Traum herankommt, 
desto mehr wird der persönliche Lebensweg zum eigentlichen Lebensziel." Paulo Coelho

Die Geschichte vom Seestern
Der Mann stand am frühen Morgen auf, weil er nicht mehr schlafen konnte. Er zog sich an und lief zum Strand hinunter; außer der ruhigen See war nichts zu erblicken. Als er den Strand so entlang ging, sah er in der aufgehenden Sonne plötzlich einen menschlichen Umriss. Beim Näherkommen erkannte er, dass es ein Junge war, der unermüdlich etwas in die See warf. Auf gleicher Höhe angekommen sah der Mann, dass der Junge einen Seestern nach dem anderen ins Wasser schleuderte.
 „Warum tust du das?“, fragte er. „Weil in wenigen Stunden Ebbe ist. Und wenn die Sonne hoch am Himmel steht, vertrocknen die Seesterne, die es bis dahin nicht mehr geschafft haben, ins Meer zurück zu schwimmen. “Der Mann wunderte sich: “Aber das ist doch ein aussichtloses Unterfangen, der Strand ist kilometerlang und hier liegen Tausende von Seesternen auf dem Trockenen herum. Was macht das für einen Unterschied, ob du ein paar von ihnen zurück ins Wasser wirfst?“ Der Junge hielt einen Moment lang inne, schaute auf den Seestern in seiner Hand und meinte: 
„Für diesen Seestern macht es einen Unterschied." Und er warf ihn mit voller Kraft ins Meer.
                                                                                                                          (W.Estabrooks)
 

1. August 2011

Das was vollendet scheint, hat noch immer Zukunft, die es zu vollenden gilt.
                                                                                             LAO-TSE  
28. Juli 2011
Wachsen heißt, der Weite des Himmels sich öffnen 
und zugleich in das Dunkel der Erde wurzeln.
                                                              Martin Heidegger

16. Juli 2011
Die Fähigkeit andere zu lieben, wird erst durch die Liebe zu sich selbst ermöglicht.
                                                                                                                               Wayne Dyer
11. Juli 2011
Wenn wir das Wesentliche erkennen wollen, müssen wir für einen Augenblick
alle Trennungen vergessen.                                             Antoine de Saint-Exupèry

1. Juli 2011
Dein Gestern ist verloren und
Dein Morgen ist noch nicht Dein
Heute ist die einzige Zeit, die Dir gehört.
Nutze sie gut!  (Maria Fontaine)

30. Juni 2011
Mit dem Universum zu arbeiten ist wesentlich einfacher,
als sich alleine abzustrampeln.             Pierre Franckh

18. Juni 2011
Wenn Worte überflüssig werden,
weil der Augenblick bis an den Rand mit Sinn erfüllt ist,
beginnt das Leben unwiderstehlich
von sich zu erzählen und führt uns mitten hinein
in faszinierende Geschichten
wenn wir nur lauschen...

10. Juni 2011
Wenn wir das Wesentliche erkennen wollen,
müssen wir für einen Augenblick
alle Trennungen vergessen.
                 Antoine de Saint-Exupèry
Ich wünsche Ihnen ein sonniges Pfingstfest und ein Gefühl für das Wesentliche.

6. Juni 2011
Nicht weit von dem Glücklichsein
steht das Glücklichmachen.
                     Emmy von Rothenfels

1. Juni 2011
Möge ein gutes Wort von dir am Anfang eines neuen Tages
wie eine Brücke zu den Menschen sein.    Irischer Segenswunsch

27. Mai 2011
Das Schönste aber hier auf Erden,
ist lieben und geliebt zu werden.     Wilhelm Busch

25. Mai 2011
Täglich bringt der Mensch sein Haar in Ordnung.
Warum nicht auch sein Herz?     Chinesische Weisheit


17. Mai 2011
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten.            Konfuzius

11. Mai 2011
SCHICKSAL ist,
wenn man Etwas findet,
was man nicht gesucht hat
und dann feststellt,
dass man nie Etwas anderes wollte.
                                                  (unbekannt)

9. Mai 2011
Du bist auf dem Weg zum Erfolg, wenn du begriffen hast,
dass Rückschläge nur Umwege zum Ziel sind.
                                                                                  C.W.Wendte

Mai 2011
Der Mai ist gekommen
die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn
in die weite, weite Welt!
                      Emanuel Geibel

29.4.2011
Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.
                                                                                                    Ernst Deutsch, Schauspieler

27.4.2011
Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.
                                             Albert Schweitzer, Theologe, Tropenarzt, Organist

Ein Osterhasenpaar sitzt in seinem Bau und wird von einem Wolf bedroht. 
Die Häsin fragt: "Was sollen wir jetzt machen?"
Der Hase antwortet: "Ist doch kein Problem: Wir warten, bis wir in der Überzahl sind."

Ich wünsche Ihnen ein frohes und sonniges Osterfest.

22.4.2011
Lächeln erzeugt Lächeln, genauso wie Liebe Liebe erzeugt. 
                                                                                 Mutter Theresa

20.4.2011
"Derjenige ist eine große Seele, der erkennt,
dass das Spirituelle stärker ist als jegliche materielle Kraft."
                                                                 Ralph Waldo Emerson

15.-16.4.2011
Die Reise beginnt, wenn du stehen bleibst.
Das Sehen beginnt, wenn du die Augen schließt.
Das Hören beginnt, wenn du schweigst.
Finden kannst du dich Selbst, und du wirst überrascht sein, wer du bist.

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Reise zu sich selbst und ein sonniges Wochenende.

12.4.2011
Die wahre Lebenskunst besteht darin, 
im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. 
                                                      Pearl S. Buck

29.3.2011
Manchmal findet man, was man sucht.
Nicht immer sucht man das, was man findet.
Und ab und zu findet man etwas,
das man überhaupt nicht gesucht hat
und stellt überrascht fest,
dass es genau das war, was einem gefehlt hat.
                Leider ist mit der Verfasser nicht bekannt

26.-27.3.2011
Es zeigt sich immer deutlicher, dass sich alles auflöst, was nicht wahrhaftig ist. Wir erfahren derzeit als Menschheit eine
tiefe Verbundenheit, eine göttlich-menschliche Liebe die rein und unterstützend ist und die unsere Herzen in ein gemeinsames Schwingen bringt. Nach drei sehr bewegenden Seminartagen wünsche ich Ihnen allen ein wunderbares Wochenende und die Bereitschaft für neue Erfahrungen.

23.3.2011
Ein ganzes Leben lang war ich auf der Suche nach Gott,
und als ich ihn am Ende meiner Tage fand
und ihm in die Augen blickte, entdeckte ich,
dass er es war, der mich suchte.
                                                    Bâyezid Bistâmi Sufimeister

18.3.2011
Und es kam der Tag, da das Risiko in der Knospe zu verharren, 
schmerzvoller wurde, als das Risiko zu blühen.            Anaìs Nin

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende und freudiges erblühen.

17.3.2011
Wie ein Schmetterling wird das Glück immer entwischen,
wenn es gejagt wird.
Hält man aber inne und verweilt, könnte es einem Zuteil werden.
                                                                              Nathaniel Hawthorne

12.-13.3.2011
Wenn die Macht der Liebe, die Liebe zur Macht überwindet,
erst dann wird es Frieden geben.
                     Jimmy Hendrix

Ich wünsche Ihnen ein schönes und sonniges Wochenende. 

10.3.2011
Mancher wird erst mutig, wenn er keinen Ausweg mehr sieht.
Von William Faulkner

9.3.2011
Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, 
und fünfzig, um schweigen zu lernen.            Ernest Hemingway

5.-6.3.2011
Eine Millionärin am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000,. € geirrt."
"Das kann ja jeder behaupten." antwortet der freundliche Bankangestellte.
"Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät."
"Schon gut, dann behalte ich das Geld eben."

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Faschingswochenende mit viel Freude und Leichtigkeit.

1. März 2011
Es ist nicht die stärkste Gattung, die überlebt,
auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige,
die am besten auf Veränderungen reagiert.
                                                            Charles Darwin
26.-27.2.2011
Die Liebe sucht nicht, sie fordert nichts, außer, dass sie gelebt wird. 

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende und viel Freude und Glück für die neue Woche.

23.2.2011
Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten,
haben ihre Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen,
ist ein Teil unserer Selbst.
Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen,
bevor wir in ein anderes eintreten können.
                                             Anatole France (1844-1924)

21.2.2011
In den Augenblicken, in denen wir
eine wichtige Entscheidung fällen müssen,
ist es besser, der Intuition,
der Leidenschaft zu vertrauen.
Denn der Verstand versucht grundsätzlich,
uns vom Traum fernzuhalten –
indem er anführt, der rechte Zeitpunkt
sei noch nicht gekommen.
Der Verstand fürchtet sich vor Niederlagen.
Doch die Intuition liebt das Leben
und die Herausforderungen des
Lebens.~                           Paulo Coehlo~

19./20.2.2011
Wo Liebe ist, 
wird das Unmögliche
möglich.                      Buddha
Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.

16.2.2011
Das wahre Wesen der Liebe können wir erst dann erfassen;
wenn wir sie in ihrer ganzen Macht erfahren haben.
Und sei es auch nur ein einziges Mal.
                                                        Pierre Franckh

14.2.2011

Liebe ist...
auch loszulassen - selbst wenn es schwer fällt.
Liebe ist...
sich zu umarmen - ohne einzuengen.
Liebe ist...
den Himmel auf die Erde zu holen.
Liebe ist...
wenn im Herzen die Sonne schein.
Liebe ist...
das Einzige, das wirklich zählt.

11.2.2011
Ganz im Geheimen sprachen der Weise und ich.
Ich bat ihn: "Nenne mir die Geheimnisse der Welt"
Er sprach: "Schweig... und lass dir von der Stille die Geheimnisse der Welt erzählen".
                                                                          Rumi, Mystiker

9.2.2011
Eine Begegnung kann eine sprudelnde Quelle sein,
wenn wir im anderen die gleiche Schwingung entdecken.
                                                                     Lore-Lillian Boden

7.2.2011
„Die Welt des Glücklichen ist eine andere
als die Welt des Unglücklichen.“
 Ludwig Wittgenstein

2.2.2011
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
Wer sich nicht verändert, der wird verändert.
                                                        Rudolf Stroß

1.2.2011
Verstehen kann man das Leben rückwärts,
leben muss man es aber vorwärts. S. Kierkegaard, dänischer Philosoph und Theologe

29.-30.1.2011
"Liebe, nur Liebe, wir haben sonst kein Werk", das sagte Rumi der große Mystiker des Sufismus

28.1.2011
Ja, man muss einen Traum haben, dann wird der Weg leicht.
                                                                                Hermann Hesse

24.1.2011
Fühle mit dem Leid der Welt, 
aber richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist,
sondern zum Nächsten, den du lieben und erfreuen kannst.  Hermann Hesse

Ausbildung im Struktur- und Organisations-Aufstellen
Beginn: 19.-21. Januar 2011

Hier ist ein Neueinstieg möglich. 
Die Gruppe dient auch zur persönlichen und/oder beruflichen Weiterentwicklung. Es ist möglich, für diese Ausbildung die Bildungsprämie zu beantragen.

20.1.2011
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße.
Man kann gut darauf gehen - aber auf ihr wachsen keine Blumen.
                        Vincent van Gogh, holländischer Maler

15./16.1.2011
Im Herzen eines Menschen ruht der Anfang
und das Ende aller Dinge.
                                              Leo Tolstoi

13.1.2011
Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt
und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
                                                                 Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt

12.1.2011
Aufzuwachen ist die beste Art,
seine Träume wahrzumachen.
                                          Diane Keaton

10.1.2011
Denn nur der ist reich, der geliebt wird und lieben darf. 
                                                                         Adalbert Stifter


Zum Neuen Jahr viel Glück und Segen, 
vor allem wünsche ich Ihnen Zeit, 
um das Glück in Ihr Leben zu lassen.

Es klopft an der Tür und ich frag: "Wer ist hier?"
"Ich bin`s, das Glück!" Tönt es leise zurück.
"Das Glück - ich denk, ich spinn, mitten in der Woche drin?
"Tut mir leid, für das Glück hab ich heut keine Zeit.
Ich muss noch viele Dinge tun, hab keine Stund, mich auszuruhn.
Da lass ich doch kein Glück herein.
Man kann nicht immer glücklich sein."
Das Glück kommt oft ganz unverhofft,
doch wenn`s mit meiner Zeit nicht klappt,
dann hat das Glück halt Pech gehabt.
                                                      von Helmut Gebhard, Liedermacher aus Teneriffa

1.1.2011
Was wir am Ende unseres Lebens in Händen halten, sind nicht unsere Leistungen und unsere Werke. 
Wir werden uns zuerst und vor allem die Frage stellen müssen, wie viel wir geliebt haben.           
                                                                                       Willigis Jäger, Benediktushof  Holzkirchen

Die Praxis ist vom 21.12.2010 bis 09.01.2011 geschlossen. Ab 10.01.2011 bin ich wieder für Sie da.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise von lieben Menschen und geruhsame Stunden zwischen den Jahren. Vielleicht können Sie sich die Zeit für eine Rückschau nehmen um das vergangene Jahr in Dankbarkeit abzuschließen. Ein weiser Mensch hat einmal gesagt: "Diese Zeiten waren nicht die besten Zeiten, aber es waren unsere Zeiten." Auch das neue Jahr wird Ihre, Deine und meine Zeit sein. Wir dürfen leben, jeden Tag, solange diese wunderschöne Erde unsere Heimat ist. Und wir haben die Wahl: Wir können uns jeden Tag etwas wünschen: Glück, Freude, Liebe, Gesundheit, Wachstum, Frieden, Vertrauen, Erfolg, Geborgenheit, Leichtigkeit, Wohlstand, Lachen, Humor.... Jeden Tag wieder: Glück, Freude, Liebe, Gesundheit, Wachstum, Frieden, Vertrauen... manchmal gehen Wünsche in Erfüllung.

 

Weihnachten 2010
Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud.
Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud.
Übers schneebedeckte Feld, wandern wir, wandern wir, durch die weite, weiße Welt.

Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise, es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Es schlafen Bächlein und Seen unterm Eise, es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt, wandern wir, wandern wir, durch die weite, weiße Welt.

Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen, erfüllt die Herzen mit Seligkeit.
Am hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen, erfüllt die Herzen mit Seligkeit.
Unterm sternbeglänzten Zelt, wandern wir, wandern wir, durch die weite, weiße Welt.

24. Dezember 2010
Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. 
Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, 
desto sinnvoller wird unser Leben.         Hermann Hesse

23.12.2010
Denn wenn ein Wunder geschieht, 
geschieht`s durch liebevolle treue Herzen.
                                                                 Goethe

22.12.2010
Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, 
geliebt zu werden. 
                                Victor Hugo

21.12.2010
Der Schlüssel zum Herzen der Menschen 
wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein. 
                                                                          von Hermann Bezzel

20.12.2010
Wenn man ein Herz recht ernsthaft liebt, 
so liebt man die ganze Welt. 
                                                 Bettina von Arnim

18.-19.12.2010
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
denn die Liebe genügt der Liebe.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
                                                                  Khalil Gibran

Ich wünsche Ihnen ein liebevolles 4. Adventswochenende.

17.12.2010
Je stiller wir sind, umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben, umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken, umso reicher ist unser Herz.
                                                                             Jochen Mariss


16.12.2010
Wir nähren die Weltenseele und die Welt wird edler oder schlechter, 
je nach dem ob wir edler oder schlechter werden. 
Hier kommt die Kraft der Liebe ins Spiel, 
den
n wenn wir lieben, wollen wir stets edler werden als wir sind."
                                          Zitat aus 'der Alchimist' von Paulo Coelho

13.12.2010
"Gewiss, ein Irgendwer, der vorübergeht,
könnte glauben, meine Rose sei euch ähnlich.
Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle,
da sie es ist, die ich begossen habe.
Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe
oder auch manchmal schweigen.
Da es meine Rose ist."
                  Aus: Der kleine Prinz, von Antoine de Saint-Exupèry

11.-12.12.2010
Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, 
sondern einfach alle Hindernisse aufzuspüren, 
die Du der Liebe in den Weg gestellt hast.   Von Rumi

Ich wünsche Ihnen ein schönes 3. Adventswochenende mit viel Liebe.

9.12.2010
Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.
                                                                 Buddha

7.12.2010
Ob wir uns bewusst oder unbewusst etwas wünschen, geliefert wird immer.
Zweifel und Ängste erfüllen sich ebenso wie Glück, Freude und Gesundheit.

6.12.2010
Menschen, die einem am Herzen liegen, 
erkennt man daran,
dass sie einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

4./5. Dezember 2010
Der besondere Engel - Eine Geschichte

Im Advent versammelten sich wie jedes Jahr,
die Weihnachtsengel im Himmel vor ihrem gemeinsamen Abflug zur Erde.
Einer von ihnen hatte seinen Flügel verloren und war nun sehr traurig darüber,
dass er nicht mit auf Reisen gehen konnte.
 Da sagte der liebe Gott zu ihm: "Geh deinen Weg mit kleinen Schritten und du wirst dein Ziel erreichen!"
Der Engel tat, wie es ihm geheißen wurde.
Der Weg schien ihm zwar recht lang und sehr mühsam.
Aber dafür war er reich an wunderschönen Erlebnissen und Begegnungen mit all den vielen kleinen 
Dingen, die er sonst beim Überfliegen gar nicht bemerkt hätte.
 Als er auf der Erde ankam war er zu seinem Erstaunen auch noch der erste am Ziel, 
da sich die anderen Engel, wegen ihres schnellen Flugs mehrmals verirrt hatten 
und zum wahren Ziel erst auf Umwegen gelangten.
So empfand er große Dankbarkeit und Freude und konnte davon genau so viel weiter geben wie 
es von einem wirklichen Weihnachtsengel erwartet wird.
Erwarten wir den Weihnachtsengel und werden wir zu einem.

Ich wünsche Ihnen ein schönes 2. Adventswochenende - und vielleicht begegnet Ihnen 
der Engel ohne Flügel...


2. Dezember 2010
Gönne Dir und Deinem Herzenswunsch morgens fünf Minuten.
Setze Dich hin, spreche ihn aus, fühle ihn und stelle Dir vor wie es ist,
wenn er sich erfüllt hat. 

1. Dezember 2010
Intuition
Wer mit seiner Intuition in Kontakt kommen möchte, braucht nur dem nachzugehen,
was sich gut anfühlt  - egal, wie merkwürdig, peinlich oder lächerlich es uns im ersten
Moment erscheint. Intuition ist spontanes Handeln. Wenn einem etwas einfällt, 
das man tun möchte, dann tut man es. Suche nicht nach Gründen dafür oder dagegen. 
Wäge nicht ab - folge dem Impuls. Daraus erwächst tiefes Selbstvertrauen.

29.11.2010
„Nichts trägt in gleichem Maß wie der Traum dazu bei, 
die Zukunft zu gestalten." (Victor Hugo)

27.-28.11.2010
Möge Gott auf dem Weg,
den Du vor Dir hast, vor Dir hergehen.
Das ist mein Wunsch für Deine Lebensreise.
Mögest Du die hellen Fußstapfen des Glücks finden
und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.
                                           Irischer Segenswunsch

Ich wünsche Ihnen einen schönen 1. Adventsonntag und viel Freude im Herzen.

 

 

 

 

26.11.2010
„An irgendeinem Punkt muss man den Sprung ins Ungewisse wagen.
Erstens, weil selbst die richtige Entscheidung falsch ist,
wenn sie zu spät erfolgt.
Zweitens, weil es in den meisten Fällen so etwas
wie eine Gewissheit gar nicht gibt.“
                                                        Lee Lacocca, Ex-CEO von Ford

25.11.2010
Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen.
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
                                                                                                   Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931

24.11.2010
Das Geheimnis liegt darin,
dass wir unseren Geist mit Gedanken
des Vertrauens und des Glaubens
und der Sicherheit erfüllen.
Dadurch werden alle Zweifel
aus unserem Denken vertrieben.
                               Norman Vincent Peale

20.11.2010
Werde, was du noch nicht bist, 
bleibe was du jetzt schon bist; 
in diesem Bleiben und Werden
lieg alles Schöne hier auf Erden
                                     Fritz Grillparzer

18.11.2010
Ein Verstand, der einmal durch eine neue Idee über sich hinauswuchs,
kehrt niemals zu seiner ursprünglichen Form zurück.
                                              Oliver Wendell Holmes

17.11.2010
Menschen und menschliche Dinge muss man kennen, um sie zu lieben.
Gott und göttliche Dinge muss man lieben, um sie zu kennen.
                                                           Blaise Pascal, Naturwissenschaftler und Philosoph
 

16.11.2010
Wer jeden Abend sagen kann:
Ich habe gelebt, 
dem bringt jeder Morgen neuen Gewinn.
                                     Lucius Annaeus Seneca

11.11.2010
Lass es doch manchmal,
für einen Augenblick so sein,
als ob wir gehen auf Flügeln - 
so wie Menschen gehen auf dem Weg zu einem Neubeginn.
Dass wir sehen, noch Zeit unseres Lebens,
einen Schimmer, einen Funken deines Friedens.
                         Huub Oosterhus, niederländischer Theologe und Dichter

8.11.2010
Triffst du jemanden ohne ein Lächeln,
schenk ihm eins von dir...   Burmesische Weisheit

1. 11.2010
Herzensimpulse sind wahr 
und solange du ihnen folgst,
bis du auf dem wahren (Herzens-) Weg.


30./31.10.2010
Die wichtigste Stunde ist die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch ist der,
der dir gerade gegenübersteht,
und das wichtigste Werk ist die Liebe.
                        Meister Eckhart, deutscher Mystiker

29.10.2010
Wir werden geboren um uns hinzugeben.
Hingabe bedeutet auch, bewusst zu leben, bei sich selbst zu sein.
                          von Benoîte Groult. Autorin von: "Salz auf unserer Haut."

27.10.2010

Genieße mit Fantasie!
Alle Genüsse sind letztlich Einbildung.
Wer die beste Fantasie hat,
hat den größten Genuss.
                      Theodor Fontane

25.10.2010
Nur eins rettet:
... ein Schritt - und noch ein Schritt.
Immer wieder tut man einen Schritt.
                                         Antoine de Saint-Exupèry

22.10.2010
Ein wahrer Krieger besitzt keine starre Festung oder
eiserne Rüstung. Er stellt seine Macht in den Dienst der Liebe

21.10.2010
Es gibt kein schöneres Vergnügen als einen Menschen
dadurch zu überraschen,
dass man ihm mehr gibt,
als er erwartet hat.
                     Charles Baudelaire, französischer Dichter

20.10.10
Nur zwei Hälften,
die zusammen passen,
bilden ein Ganzes
                Volkmar Frank

10.10.10
Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
                             Diese Worte von "Meister Eckhart" stehen für den Neubeginn.

Heute öffnet sich wieder ein kosmisches Tor, welches die Menschen unterstützt
in die Liebe des eigenen Herzens zu gehen. Aus zwei Herzen wird ein Herz. Aus dem einen
Herz strömt die Liebe für das Herz der Menschheit. Das Getrennt-sein geht über in das Eins-sein.
Ein gemeinsames Herz, das Menschenherz. 

9. Oktober 2010
Suchen wir unser Licht in unseren Gefühlen!
In ihnen liegt eine Wärme,
die viel Klarheit in sich schließt.
                                        Joseph Joubert

8. Oktober 2010
Wenn wir das Wesentliche erkennen wollen,
müssen wir für einen Augenblick
alle Trennungen vergessen.
                                             Antoine de Saint-Exupèry

7.Oktober 2010 
In dem Maße, wie die Liebe in Dir wächst,
wird auch die Schönheit in Dir wachsen.
                                               Augustinus

4. Oktober 2010
Träume Dir Dein Leben schön 
und mache aus diesen Träumen eine Realität
                                                       Marie Curie

2.-3. Oktober 2010
Fange nie an, aufzuhören - 
höre nie auf, anzufangen.
                  Cicero, römischer Staatsmann und Philosoph


29.September 2010
Das schönste Denkmal, das sich ein Mensch wünsche kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
                                               Albert Schweitzer, Theologe, Tropenarzt, Philosoph, Organist

25.-26. September 2010
Was du liebst wird Wirklichkeit
                                                           Jesus
Ich wünsche Ihnen allen ein sonniges und fröhliches Wochenende.

Neue Ausbildung im Familienstellen
Beginn: Mi. 22. September 2010 - Nehmen Sie die staatliche Bildungsprämie in Anspruch!

22. September 2010
Liebe - und tu, was du willst.
                       Aurelius Augustinus, römischer Philosoph


17. September 2010

Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe,
dass er fliegen kann.
                                von Ralf Haburg

15. September 2010
Frei will ich sein und ganz mein
und was ich gebe,
das soll mich nicht binden.
               Bettina von Arnim

11./12. September 2010
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst,
sondern darin, dass du immer willst, was du tust.
   Leo Tolstoi
                 In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende,
                 und dass Sie immer wollen, was Sie tun.

9.9.2010
Die Zukunft muss man nicht voraus sehen,
man muss sie möglich machen.
                       Antonie de Saint-Exupery, französischer Schriftsteller

8. September 2010
Die Erinnerung reinen Glücks bleibt
so schön wie die Gegenwart.
                 Joseph Viktor von Scheffel

7. September 2010
Wage es, anzufangen. Wer das rechte Leben stets herausschiebt,
gleicht einem Menschen, der am Fluss darauf wartet,
dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.
                                                                             Horaz, römischer Dichter

 

4./5. September 2010
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind: 
wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.   Von Marie von Ebner-Eschenbach

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende und viele wunderbare Träume.

1. September 2010
"Mutig zu sein bedeutet nicht, dass man vor nichts mehr Angst hat,
mutig zu sein bedeutet, dass man sich seiner Angst stellt
und seinen Weg geht.“
           Valmiki

Mit Freude und neuer Kraft bin ich wieder für Sie da. 

************************************************************************************************************************************************************************************

Die Praxis ist geschlossen vom 8. - 29. August 2010

Möge Deine Wahl stets richtig sein,
wenn Dein Lebensweg sich gabelt,
wo Du den Weg nicht einsehen kannst
und auch kein Licht von ferne lockt.
Auf dass nicht Angst
Dich wie gelähmt verharren lässt,
sondern Du mutig und entschieden
die ersten neuen Schritte tust.
                                  Möge ein Engel Dir zur Seite stehen,
wenn die Decke brüchig wird,
wenn Stürme aufziehen
und Dein Lebenshaus erschüttert wird.
Auf dass Du bewahrt bist
und unversehrt bleibst,
selbst wenn um Dich herum
doch alles einstürzt
                                  Mögen alle Deine Himmel blau sein,
mögen alle Deine Träume wahr werden,
mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde
und alle Deine Freuden vollkommen sein,
mögen Glück und Lachen alle Deine Tage ausfüllen - 
heute und immerzu ja,
mögen sich alle Deine Träume erfüllen
                                                    Irischer Segenswunsch
                                   

 

2. August 2010
„Wenn Du begreifst, dass unsere Gedanken unvermeidlich
zu den Dingen und Ereignissen in unserem Leben werden,
und wenn Du die Vergangenheit loslässt und Deinen Träumen folgst,
dann wirst Du immer alles haben, was Du brauchst.“
                                                                 Mike Dooley         

31. Juli/1. August 2010
„Die Zukunft gehört denen, die an ihren Traum glauben.“
                                                    Eleanor Roosevelt, 1884 – 1962, Menschenrechtsaktivistin und Diplomatin

25. Juli 2010
Wenn wir lieben...
Wer liebt, kann den Himmel berühren.
Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen.
Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite.
Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen der Zuneigung, 
die der Wind von Herz zu Herz trägt,
wie einen geflüsterten Brief.

23. Juli 2010
„Lerne, auf das Brausen des Windes zu hören,
auf den Herzschlag der Stunde,
die verstreicht.
Werde wieder zum Kind, das vom Leben überrascht wird,
und das Leben wird Dich mit seinen Wohltaten überschütten.“
                                                                               Drukpa Rinpoche

17.7.2010
Willst Du einen Engel sehen?
Schau einfach in den Spiegel...
Ich wünsche Ihnen allen ein schönes und sonniges Wochenende.

15. Juli 2010
Lass dich von den Umständen nicht einschüchtern.
Lass dich von den Lebenslagen nicht quälen.
Blicke hinter die Erscheinungen. Du wirst unweigerlich glücklich sein.
                                                                                            - Sri Chinmoy

12. Juli 2010
  „Solange Du nicht merkst, dass Du in einem Gefängnis sitzt,
wirst Du keine Anstalten machen,
aus diesem entkommen zu wollen.“
                                                       Gurdjieff

  7.7.2010
Du wirst es erfahren
Wenn du es nur willst
Mit der Kraft deines Herzens
Mit der Stimme in
Deinem Körper
Mit deinen Ohren
Die nichts vergessen

Den Klangraum der Seele
Sie kennt keine Grenzen
Sie kennt kein Tabu
Kein zurück
Kein Gebot keine Rechnung

Sie ist dein Schlüssel
Dein Kreuz und ist
Die Erlösung
Dein Weg und dein Glück
                             dr.h.c.salama inge heinrichs

 

6. Juli 2010
Lebendig sein heißt, verletzbar und damit erreichbar sein.
Was der Mensch wieder lernen muss, ist,
auf sein falsches Schutzbedürfnis schrittweise zu verzichten,
um wieder echte Gefühle wahrnehmen zu können.“
                                                       Thorwald Dethlefsen

29. Juni 2010
„Sobald wir uns von herkömmlichem Denken befreit haben,
können wir anfangen, die Zukunft zu gestalten.“
                                      
                                            
      James Bertrand Collip, 1892 – 1965, Biochemiker

 

28. Juni 2010
Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick.
Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben,
verschwinden unsere Sorgen und Nöte und
wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.“
                                                                                                       Thich Nhat Hanh

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.
                                                       Johann Albrecht Bengel, deutscher Theologe

21. Juni 2010 -  Sommersonnwende
Am 21. Juni wird Sommersonnwende gefeiert. 
Die Kelten nannten es Alban Hevin 
Bei den Kelten wurde die Sommersonnwende zwölf Tage lang gefeiert.
Es war die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit. 
Die Erdgöttin war schwanger mit werdenden Früchten der Erde. 
Alles wuchs und gedieh. Und viele wunderbare Früchte konnten schon geerntet werden. 
Es war die sorgloseste Zeit des Jahres, wenn man bedenkt wie schwierig das Überleben früher oft war. 
Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken. 
Es ist wie ein ganz besonderer Gesang oder Klang, der überall mitschwingt. 
Alles ist im Überschwang vorhanden - auch die Lust und die Freude. 
Somit war das Mittsommerfest ein Fest der Freude und des Dankes. 
Und auch das Mittsommerfeuer war ein Dankes- und Freudenfeuer. 
Die Frauen brauten Starkbier mit entsprechenden Kräutern, 
die eine besondere berauschende und aphrodisierende Wirkung hatten. 
Die Feuer wurden umtanzt und übersprungen. Liebesschwüre wurden dabei geschworen. 
Kinder über das Feuer geworfen, um sie gegen Krankheiten zu stärken. 
Und natürlich war wieder viel Raum für Erotik, Lust und Leidenschaft.
Sonnwende galt als weitere Nahtstelle zwischen den Welten, 
in der sowohl die Götter als auch die Naturgeister den Menschen nahetreten konnten.
Vielerorts werden heute noch - meist in kleinem Kreise - Feierlichkeiten zur Sonnwende durchgeführt.

 

19./20. Juni 2010
Durch die Leidenschaften lebt der Mensch,
durch die Vernunft existiert er bloß.
                          Sèbastien-Rock Nicolas de Chamfort

 

m Mittwoch, 16.6.2010 findet von 10.00-18.00 Uhr ein Seminar Familienstellen statt.
Zum Aufstellen sind alle Plätze belegt. Anteilnehmende Beobachter können noch teilnehmen.

12.-13. Juni 2010
Ich wünsche Ihnen allen ein erfülltes und sonniges Wochenende. 
Das Lied von Hermann van Veen habe ich seit langem wieder einmal gehört 
und es hat mich wieder tief berührt. Nachfolgend der Text:

Ich hab ein zärtliches Gefühl

Ich hab ein zärtliches Gefühl
für jeden Nichtsnutz, jeden Kerl,
der frei umherzieht ohne Ziel,
der niemands Knecht ist, niemands Herr.

Ich hab ein zärtliches Gefühl
für den, der seinen Mund auftut,
der Gesten gegenüber kühl,
und brüllt, wenn's ihm danach zumut.

Ich hab ein zärtliches Gefühl
für den, der sich zu träumen traut,
der, wenn sein Traum die Wahrheit trifft,
noch lachen kann - wenn auch zu laut.

Ich hab ein zärtliches Gefühl
für jede Frau, für jeden Mann,
für jeden Menschen, wenn er nur
vollkommen wehrlos lieben kann.

Hermann van Veen

Die nachfolgenden Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag
am 16. April 1959  .

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
„REIFE“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
"AUTENTHISCH-SEIN":

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
„SELBSTACHTUNG“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, as nennt sich
„SELBSTACHTUNG“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
„EHRLICHKEIT“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man „EINFACH-SEIN“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
„VOLLKOMMENHEIT“.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
„HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben!

 

Die Praxis ist vom 21.5. bis 30.5.2010 geschlossen. 
Ich wünsche Ihnen allen ein schönes und sonniges Pfingstfest.

Pfingsten 2010
Das Hohelied der Liebe
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte /
und alle Geheimnisse wüßte /
und alle Erkenntnis hätte; /
wenn ich alle Glaubenskraft besäße /
und Berge damit versetzen könnte, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, /
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, /
hätte aber die Liebe nicht, /
nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, /
die Liebe ist gütig. /
Sie ereifert sich nicht, /
sie prahlt nicht, /
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, /
sucht nicht ihren Vorteil, /
läßt sich nicht zum Zorn reizen, /
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, /
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, /
glaubt alles, /
hofft alles, /
hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, /
Zungenrede verstummt, /
Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, /
Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, /
vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, /
redete ich wie ein Kind, /
dachte wie ein Kind /
und urteilte wie ein Kind. /
Als ich ein Mann wurde, /
legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel /
und sehen nur rätselhafte Umrisse, /
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. /
Jetzt erkenne ich unvollkommen, /
dann aber werde ich durch und durch erkennen, /
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; /
doch am größten unter ihnen ist die Liebe
                                             (1 Korintherbrief 13,1-13)

Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber Du meintest,  
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
dass Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
    aber irgendwann ...?!
 
- Markus Bomhard -

 

Am Di. 18. Mai findet ein Tagesseminar Familienstellen statt. Die Aufstellungsplätze sind belegt.
Es können noch 2 DarstellerInnen dabei sein.

16. Mai 2010
Wenn die Zeit reif ist ...
... fügt sich das ineinander ...
... was zusammen gehört

 

8./9. Mai 2010
Wir sind fähig, in jedem Augenblick neue Entscheidungen zu treffen.
Wenn wir es unterlassen, eine neue Wahl zu treffen,
treten wir in Trägheit und Stagnation ein und fallen aus dem Fluss
der kosmischen Anmut heraus.
Entscheidungen sind die Handlungen,
die wir unternehmen, 
um es dem Fluss der Liebe zu ermöglichen,
unsere Herzenswünsche und Bedürfnisse zu manifestieren.
Sie sind wie Richtungssignale für das Göttliche,
um zu zeigen, wie und was wir im Leben wünschen.
Entscheidungen sind Liebe und Leben in Aktion.

Ich wünsche Ihnen allen ein sonniges Wochenende.

Von 5.-7. Mai 2010 findet eine Ausbildung:
Familien- und Organisations-Aufstellen in Einzelarbeit statt.

1./2. Mai 2010
Die dunkle Hälfte des keltischen Jahres endete in der Nacht 
zum 1. Mai mit Beltane, dem offiziellen Sommerbeginn. 
Beltane war ein fröhliches Fest "außerhalb der Zeit". Die
Türe zur Anderswelt war offen. Beltane war auch das
Fest des Feuers und der Reinigung. So wurden rituelle Feuer
entfacht, indem die Druiden zwei Hölzer solange aneinander
rieben, bis die nötige Glut entstand. 
Beltane, in der Zeit in der alles sprunghaft wächst und blüht,
war insbesondere das zentrale Fruchtbarkeitsfest der Kelten. 
Das drückt sich zum Teil bis heute in Bräuchen aus, wenn
mancherorts junge Menschen in enger Umarmung paarweise 
über Wiesenhänge rollen - was dem Boden und den
Menschen Fruchtbarkeit verspricht. Oder das Aufstellen eines
Maibaumes, die symbolische Vermählung des Männlichen mit
dem Weiblichen. So ist der Monat Mai auch den Verliebten gewidmet,
sich finden, sich binden und die Liebe erblühen und wachsen lassen.

24./25, April 2010
"Wir haben einen Moment verharrt,
um einander zu begegnen,
einander kennen zu lernen,
zu lieben und zu teilen.
Es ist ein kostbarer Augenblick
und er ist nicht mehr als
nur ein kleines Verharren in der Ewigkeit.
Wenn wir mit Fürsorge, Liebe
und leichtem Herzen teilen,
erzeugen wir Wohlstand
und Freude füreinander.
Dann ist dieser kurze Augenblick
es wert gewesen."
                                                Siddharta Gautama, 563-483 v. Chr. 
Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende und einen kostbaren Augenblick der Liebe.

Am Di. 27. April 2010 findet von 10.00-18.00 Uhr ein Seminar Familienstellen statt. Zum Aufstellen ist es ausgebucht. Darsteller und Beobachter können gerne noch daran teilnehmen.

22. April 2010

Du selbst musst die Veränderung sein,
die du in dieser Welt sehen möchtest.
                                                 Mahatma Gandhi


10./11. April 2010

Über die Liebe
Es ist Liebe, wenn sie hält aber nicht festhält,
wenn sie schenkt, aber nicht besitzen will,
wenn sie den anderen sein lassen kann, wie er ist
und ihn auch gehen lassen kann,
wenn das sein Weg ist.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes und sonniges Wochenende mit
liebevollen Augenblicken.

 

Ostern 2010

Mach dich bereit für eine neue Zeit!
Mach dich bereit für den großen Strom des Lebens!
Mach dich bereit für dein lichtes Sternenkleid!
Mach dich bereit für die große Zusammenarbeit
zwischen den Welten und jenseits der Zeit.
Mach dich bereit für die große Gemeinschaft,
mit der Familie des Lichtes, der Meister und Meisterinnen,
der Engelwesen, kosmischen Lichtintelligenzen
und himmlischen Reiche.
Mach dich bereit für die kommende Zeit.
Öffne dein Herz, löse deinen Schmerz, weite deine inneren Sinne.
Lasse zu, dass der Strom des Lebens, gesendet aus dem göttlichen Licht,
durch dich hindurchpulsiert, dich reinigt, durchdringt und führt
auf dem Weg durch das Tor in das Licht
der kommenden Zeit.
                                         von Sanat Kumara & Venus

Ihnen allen ein sonniges Osterfest und viel Freude im Herzen.
Ab Mo. 12. April 2010 bin ich wieder für Sie da.

28 März 2010
Es ist was es ist sagt die Liebe

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft.
Es ist was es ist
sagt die Liebe.

Es ist Unglück
sagt die Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst.
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht.
Es ist was es ist
sagt die Liebe.

Es ist lächerlich
sagt der Stolz.
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung.
Es ist was es ist
sagt die Liebe.
                  Erich Fried

Hören wir auf die Liebe....
Ich wünsche Ihnen einen schönen Palmsonntag und eine gute Woche.

 

20. März 2010 
Frühlings - Tag- und Nacht-Gleiche 

Heue ist Frühlingsbeginn. Die Natur kehrt mit voller Kraft und Freude zurück,
dort, wo die Frühlingsgöttin hintritt, sprießen Blumen.
Tag und Nacht sind gleich lang.
Heute ist eine gute Zeit, Projekte zu stärken, um sie kraftvoll ins Leben zu bringen.
Frühlingsbeginn
Aufsteigen der Lebenskraft
Aufbruch
Manifestation von Visionen
Alles was verborgen war, will nun ans Licht. 
Zeit des Umbruch - Zeit des Wandels - Zeit für Neues
Fruchtbarkeit
Wiedererwachen des Lebens
Aktivitäten
Neues Leben 
Neue Liebe aus dem Herzen heraus in die Welt gebracht.

3. März 2010
"Wenn ich etwas nicht will - finde ich Gründe.
 Wenn ich etwas will - finde ich Wege."   
                                  (Lebensweisheit aus China)


16. Februar 2010
"Das Leben ist ein
Theaterstück ohne vorherige Proben.
Darum: singe, lache, tanze & liebe...
und lebe jeden einzelnen Augenblick
Deines Lebens, bevor der Vorhang
fällt und das Theaterstück ohne
Applaus zu Ende geht."
                        (Charlie Chaplin)

14. Februar 2010
Dass jede Gabe die Gott Dir schenkt mit Dir wachse,
und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen.
Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen,
dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist,
der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.
Und noch etwas wünsche ich Dir:
Dass Du in jeder Stunde der Freude
und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst –
das ist mein Wunsch für Dich, und für alle, die Dich mögen.
Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage für uns alle
                                                        Irischer Segensspruch

30 Januar 2010
Unsere Gedanken

Gedanken sind Energien, die auf einer ganz bestimmten Frequenz schwingen.
Was wir auch denken, wir bringen Gleichschwingendes in Bewegung.
Dies funktioniert natürlich auch umgekehrt:
Alles, was draußen in der Welt mit unseren Gedanken gleichschwingt,
bringt auch uns in Bewegung.
Unsere Gedanken sind wie unsichtbare Magnete,
die all das anziehen, was ihnen ähnlich ist.
Achten Sie deshalb auf Ihre Gedanken!
Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende mit positiven Gedanken..

24. Januar 2010
Für Dich, für mich, für uns alle...

Das Gebet von Maria Magdalena                                                                       

ICH BIN ICH BIN ICH BIN  die goldene Rose der Liebe. 

ICH BIN die solare Flamme der Liebe.                                                             

ICH BIN wild und frei, ich schwinge mich auf wie ein Adler. 
Ich reite auf dem Wind, ich fließe mit den Flüssen ins Meer                          

Ich bin wild und frei und wenn du zu mir kommst, 
umhülle ich dich mit einer goldenen Flamme aus Licht, 
um die Flamme in deinem Herzen zu entzünden.                                              

Ich bin wild und frei, ich lebe in deinem Herzen. 
Komm zu mir, sei wild und frei, denn Gott lebt in allem. 
Und Gott ist wild und frei.                                                                           

Wenn du in dir diesen Ort findest, der wild und frei ist, 
dort findest du mich in der Wildnis, im Wind, im Himmel und im Meer.             

ICH BIN die Hüterin des goldenen Lichts, 
der Gnade und Freude. Komm zu mir. Sei frei!



Ab Mi.-Fr. 20.-22.1.2010 findet eine neue Ausbildung im systemischen
Struktur- und Organisations-Aufstellen statt. 
Ein Neueinstieg ist noch möglich.

18. Januar 2010
Im Land der Liebe

Die Wege sind manchmal verschlungen
im Land der Liebe.
Wenn wir dem Herzen folgen,
dann finden wir hinter den Dornen des Zweifels
die Blüten des Vertrauens,
in der Wüste der Gleichgültigkeit,
die Oase der Achtung und
hinter dem Labyrinth aus Missverständnissen
das Meer der Zuneigung.
Der Weg in das Land der Liebe lohnt sich - 
sind auch die Wege manchmal verschlungen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne und erfolgreiche Woche
und viel Freude auf dem Weg in das Land der Liebe....

 

13. Januar 2010
Das Einzige was du in diesem Leben wirklich bereust,
sind die Risiken die du nicht eingehst.
Wenn du die Chance hast glücklich zu sein,
dann ergreife sie mit beiden Hände
n.
                            Der Verfasser ist mir leider nicht bekannt, aber er hat so was von recht!

10. Januar 2010
Es kommt eine Zeit im Leben, 
da bleibt einem nichts anderes übrig, 
als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.
                                                                                           Sergio Bambaren

Ich wünsche Ihnen, dass Sie den richtigen Zeitpunkt dafür erspüren.

1. Januar 2010
Wird`s besser?
Wird`s schlimmer?
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.
              Erich Kästner

Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches neues Jahr mit herzlichen Begegnungen, 
liebevollen Wegbegleitern, kleinen und großen Wundern. 
Immer wieder neue Kraft und Mut
um die Chancen eines jeden Tages zu erkennen,
um berührt zu werden und um andere zu berühren. 
Und - wie Hermann Hesse sagt:
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu Leben." 

Ab 11. Januar 2010 bin ich wieder für Sie da.


Irischer Segensspruch
Möge die Straße uns zusammenführen,
und der Wind in deinem Rücken sein,
sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein,
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand,
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

Möge das erste Licht der Sonnenstrahlen,
dir den ganzen Tag Begleiter sein,
und, wenn der Nachtvogel seine Flügel senkt,
kehr in deinem Herzen Ruhe ein.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand,
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

Wenn steile Berge dir den Weg erschweren,
und Hoffnung wie ein Stern im All verglüht.
Habe Vertrauen und denk an die Blumen,
die auch in hoher Felsenwand erblüh`n.
Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand,
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.
                                                                                                      aus Irland  

 

Raunächte
Die Raunächte sind die 13 Nächte vom 24. Dezember bis zum 6. Januar. 
Es ist die Zeit, wo die Nächte länger werden und führt hinüber in das neuerliche Anwachsen des Tages. 
Ihrem Ursprung nach regeln die Raunächte die Fruchtbarkeit bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt. 
Dazwischen liegen Tabuzonen, die übergeordneten Größen zugedacht sind 
und in denen keinesfalls gewisse Tätigkeiten vollzogen werden dürfen. 
Insofern hat sich also seit alters her wenig geändert und beim Silvesterfeuerwerk, 
beim Bleigießen oder beim Ausräuchern an Dreikönig eröffnet sich erneut dieses Fenster der Beschwörung. 
Die Raunächte gehören also einem lebendigen Zeitrhythmus an, 
in dem der Mensch wesentlich darauf angewiesen ist, in Sorgfalt mit dem umzugehen, 
was ihn umgibt, ob Natur, Mensch oder die Zeit selbst.
Zu der Zeit, wo das Jahr immer wieder neu geboren wird, wo die Tage anwachsen, 
wo aber auch die Kälte zunimmt ist die Zeit des Elementaren. 
In dieser Zeit gewinnen alle Dinge an Bedeutung, werden definiert als Gestalt. 
Die Wünsche, die Sehnsüchte treiben die Menschen in ihre Vorstellungswelt, 
die sie aus sich herausschälen und die dann plötzlich passiert.
Der Fortgang des Lebens selbst schreibt sich in die Gestalten, 
die einen unstillbaren Drang entwickeln. 
So entstehen "Zwischenwelten", wie es Alfred Kubin einmal nannte. 
Aus diesem Reich drängt die Lust nach dem unvorhersehbaren, die Lust der Geschlechter, 
die Lust nach dem Unbekannten. 
Deshalb dreht sich bei den Raunächten vieles um Weissagungen, um Zukunft, um Fruchtbarkeit. 
Wenn die Schwelle überschritten wird, zeigt sich die dunkle Seite, wird hin und her verwoben, 
bis eine rächende Gestalt daraus erwächst. 

Zwischen den Welten
Im Dunkel der Nacht
Gebärend
Alleine
Das Neue, Unbekannte
Verbunden mit dem Seelenstern
Als einzige Sicherheit
Im Dunkel der Nacht
Wann wird es wieder Tag?

28. 12. 2009

Ich lasse alles los, was mir in diesem Leben nicht länger dient.

Ich lasse alle Anhaftung an Menschen und Orte los,

die nicht länger dem höchsten Wohl und mir dienen. 

Ich lasse alle Erwartungen los,

die ich in der Zukunft an Menschen und Orte habe,

und erlaube es den höheren Energien,

meine Schöpfungen und Manifestationen

gemäß des höchsten Wohls für alle zu gestalten. 

Ich nehme alles, was jetzt ist, als vollkommen an

und als ein Bild des Göttlichen, das ich erschaffen habe.  

                                           von Kwan Yin

 

Weihnachten 2009

Lieber Freund, liebe Freundin, liebe Leserin und Leser,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte die letzten 
Tage dieses Jahres zum Anlass nehmen, mich bei Dir und Ihnen ganz herzlich zu bedanken.

Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Erfahrungen für uns alle. 
Wir durften uns gegenseitig unterstützen, begleiten, lieben und wachsen. 
Mein Herz ist voller Dankbarkeit wenn ich an das Jahr 2009 denke. 
Ich bin wunderbaren Menschen begegnet und die Erfahrungen haben nachhaltig meine Seele berührt.
Eine Rückschau ist auch immer ein loslassen, ziehen lassen, das Vergangene löst sich im Zukünftigen auf.  
Der Augenblick zählt, er ist rein und klar. Der Blick geht nach vorne. 

Möge uns auch das Jahr 2010 kraftvolle Energien und liebevolle Begleiter zur Seite stellen, damit wir diese bewegten Zeiten mit offenem Herzen empfangen und mit Freude dem eigenen Weg folgen. 
Das wünsche ich uns allen,

in herzlicher Verbundenheit

Gabriele A. Petrig

21. Dezember 2009
Wintersonnwende - Julnacht
Die Wintersonnwende ist eines der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember statt. 
Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres - wird deswegen auch MUTTERNACHT, 
althochdeutsch MODRANECHT, genannt. 
In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden 
das wiedergeborene Sonnenkind. 
Diesen Mythos können Sie in allen Kulturen der Welt wieder finden. 
Am deutlichsten manifestiert ist es bei uns in Weihnachten und dem Christuskind. 
Weihnacht ist ja nichts anderes als WEIHE-NACHT, ist gleich geweihte Nacht. 
Oder wie in vielen Weihnachtsliedern besungen "HEILIGE NACHT".

Die Julnacht ist die längste Nacht des Jahres.
Das Julfest ist ein Wendepunkt, ein Anfang. 
An diesem Tag feiern wir die Rückkehr von Licht und Leben. 
Jul ist der Geburtstag des Sonnengottes, 
der Tag des Triumphes des Lichts über die Dunkelheit. 


Lied zur Wintersonnwende
Hohe Nacht der klaren Sterne
die wie weite Brücken stehn
über einer tiefen Ferne
drüber unsre Herzen gehn.

Hohe Nacht der großen Feuern,
die auf allen Bergen sind -
heut muß sich die Erd´ erneuern,
wie ein junggeboren Kind.

Mütter, euch sind alle Feuer,
alle Sterne aufgestellt,
Mütter, tief in euren Herzen
schlägt das Herz der weiten Welt

(von Hans Baumann)

 

 

 

 

   

12. Dezember 2009
Ob wir stehen bleiben oder weitermachen 
hängt immer wieder davon ab
ob wir das Selbstvertrauen besitzen
den nächsten Schritt zu wagen!
(Diesen Spruch habe ich heute in meinem Konzept Kinder-Mentaltraining wieder entdeckt.)
Ich wünsche Ihnen ein schönes Adventswochenende und das Vertrauen, 
den nächsten Schritt zu wagen.

Am kommenden Mittwoch, 16. Dezember 2009 findet wieder ein Seminar
Familienstellen statt.
Zum Aufstellen belegt - Beobachterplätze sind noch frei.

Am Di. 8.12.2009 findet von 10.00-18.00 Uhr ein Seminar Familienstellen statt.
7. Dezember 2009
Frage dich nicht was du erlebt hast, 
sei bereit für das was du noch erleben wirst !

 

1. Dezember 2009

Wer nichts verändern will, 
wird auch das verlieren, 
was er bewahren möchte.
                        Gustav Heinemann
                        deutscher Bundespräsident

28./29. November 2009
Ich suche nicht – ich finde
 Ich suche nicht – ich finde.
Suchen,
das ist Ausgehen
von alten Beständen
und ein Findenwollen
von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden,
das ist das völlig Neue
auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen,
und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.

Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die im Ungeborgenen sich geborgen wissen,
die in die Ungewissheit,
in die Führerlosigkeit geführt werden,
die sich im Dunkeln
einem unsichtbaren Stern überlassen,
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht –
menschlich beschränkt und eingeengt –
das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis,
für jedes neue Erleben im Außen und Innen:
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in aller Angst des Loslassens
doch die Gnade des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.
                                                                      Pablo Picasso

Adventkranz

 Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches und freudiges Adventswochenende.

20. November 2009
Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen.
Das ist mein Wunsch für deine Lebensreise.
Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks finden
und ihnen auf dem ganzen Weg folgen.
                                                         Irischer Segenswunsch

Am Montag, 16. November 2009 findet ein Tagesseminar:
EFT-Meridian-Klopfen statt. 
Infos Telefon: 06021/929203 oder E-Mail: petrig@t-online.de

13. November 2009
Die äußere Freiheit wird uns erst bewilligt werden,
wenn wir  die innere Freiheit entwickelt haben.
                                                        Mahatma Ghandi

11. November 2009
Wer ständig glücklich sein möchte,
muss sich oft verändern
                                    Konfuzius

Ab Mi.-Fr. 11.-13. November 2009 beginnt eine neue Ausbildung im
systemischen Familien- und Organisations-Aufstellen - 
Teil 1 - Grundlagen des systemischen Aufstellens. Die Gruppe ist auch
zur persönlichen Weiterentwicklung offen.

Sa. 31. Oktober 2009 Samhain - Halloween
Ab 31. Oktober, wenn die Schleier zwischen den Welten sich lüften, 
gelten diese Tage vor allem den Ehrungen der Ahnen/Innen, 
bei den Kelten zu Samhain auch das Ende des Sommers, um die dunkle Jahreszeit zu erwarten.
Die Menschen löschten ihre Herdfeuer, verließen die Siedlungen und zogen in den dunklen Wald. 
Auf den Kultplätzen brannten riesige Feuer. Das Feuer galt als zerstörend und reinigend zugleich. 
In seinem Schein feierten die Menschen ein ausgelassenes Fest. 
Am zeremoniellen Feuer entzündete danach jeder eine Fackel und trug das neue, 
kraftvolle Licht freudig nach Hause. 
Zu Samhain verabschiedeten auch die Menschen den Sonnengott, 
der sie durch die fruchtbare Jahreszeit begleitet hatte. 
Das alte Jahr starb, das neue wurde geboren, um gleichzeitig Altes und Überholtes loszulassen, 
Behinderndes zu begraben. 
Diese Zeit ist also ideal um das Bewusstsein zu erweitern, 
um sich auch rituell mit Trauerarbeit, Loslösung und Wegbestimmung auseinanderzusetzen.
Solch ein Ritual wäre beispielsweise ein Gedeck für die Ahnen. 
Beim gemeinsamen Essen, wird ein Gedeck, eine Kerze oder ein Foto für die Ahnen aufgestellt. 
Wir laden dadurch die uns lieben Verstorbenen gedanklich an unseren Tisch 
und danken Ihnen für die Eindrücke die sie in unserem Leben hinterlassen haben.

17. Oktober 2009
Wenn wir lieben...
Wer liebt, kann den Himmel berühren.
Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen.
Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite.
Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen der Zuneigung,
die der Wind von Herz zu Herz trägt,
wie einen geflüsterten Brief.

 

13. Oktober 2009
Möge es Momente in deinem Leben geben
wo keine Vergangenheit das jetzige trübt
und keine sorgenvolle Zukunft
dir das Erleben dieses Augenblicks verwehrt.
Auf dass du einfach da-sein kannst,
ohne zu wollen,
ohne zu müssen,
nur dich spüren
in diesem Moment.
Irischer Segensspruch

13. September 2009
Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen  
von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen, und was gefunden wird ist unbekannt. 
Es
ist ein Wagnis – ein heiliges Abenteuer!
Die Ungewissheit solcher Wagnisse können nur jene auf sich nehmen, 
die sich im Ungeborgenen geborgen Wissen – die in die Ungewissheit geführt werden – 
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen – 
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht eingeengt, das Ziel bestimmen.
Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen:

das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, 
der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade 
des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.
                                                                                     
(Picasso)

1. September 2009
Das Leben
Das Leben ist eine Chance - nutze sie.
Das Leben ist schön - bewundere es.
Das Leben ist ein Traum - verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung - nimm sie an.
Das Leben ist kostbar - gehe sorgsam damit um.
Das Leben ist ein Reichtum - bewahre ihn.
Das Leben ist ein Rätsel - löse es.
Das Leben ist ein Lied - singe es.
Das Leben ist ein Abenteuer - wage es.
Das Leben ist Liebe - genieße sie.
                                                        Mutter Theresa

7.7.2009
Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. 
Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein. 
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. 
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen? 
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? 
Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. 
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich so klein zu machen, 
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen. 
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es Kinder tun. 
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. 
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. 
Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, 
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. 
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.
                                                                                Nelson Mandela

15. Juni 2009
Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, 
wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen. 
                                 Henry David Thoreau, 1817 - 1862

27. Mai 2009
Die Liebe beginnt da, wo das Denken aufhört. 
Wir brauchen aber die Liebe von Gott nicht zu erbitten, 
sondern wir müssen uns für sie nur bereit halten.
                                    Meister Eckhart

2. Mai 2009
Wenn man seine Kindheit bei sich hat, 
wird man nie älter. 
                                   Johann Wolfgang von Goethe

20. April 2009
Liebe ist die Mitte des menschlichen Lebens.
                                                 DaIai Lama

Ich wünsche Ihnen allen ein sonniges Osterfest
und wunderschöne Begegnungen in diesen warmen Frühlingstagen.

Ich bin vom 4.-19 April 2009 in Urlaub

4. April 2009
Will dir den Frühling zeigen ...
Will dir den Frühling zeigen,
der hundert Wunder hat.
Der Frühling ist waldeigen
und kommt nicht in die Stadt.

Nur die weit aus den kalten
Gassen zu zweien gehn
und sich bei den Händen halten -
dürfen ihn einmal sehn.

                                (Rainer Maria Rilke)

1. April 2009
Es gehören zwei dazu, die Wahrheit zu entdecken. 
Einer, der sie ausspricht, und einer, der sie versteht. 
                                                    (Kahlil Gibran, 1883 - 1931)
.

23. März 2009
Gehe nicht, wohin der Weg dich führen mag, sondern dorthin, 
wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur
                                                     Jean Paul
deutscher Dichter

16. März 2009
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, 
habe ich mich geweigert, 
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. 
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, 
wo ALLES stattfindet. 
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es "Vollkommenheit".
                                                                         Charly Chaplin

1. März 2009
Eines Tages fragte der Mönch Joshù den Meister Nansen:
"Welchen Weg kann ich gehen, um mich selbst zu finden?"
Nansen antwortete: "Der alltägliche Geist ist der Weg."
Joshú verstand nicht und fragt nach:
"Ich muss doch etwas unternehmen, um mich auf mein Selbst hin auszurichten?"
Nansen sagte: "Wenn du versuchst, dich ihm zuzuwenden,
wendest du dich von ihm ab."

16. Februar 2009
Am Ende unserer Suche werden wir wieder da stehen, 
wo wir anfingen, und wir werden den Ort zum ersten Mal sehen. 
                                      T.S. Eliot

9. Februar 2009
Wenn wir an unseren Illusionen arbeiten,
verändert sich unsere Welt.
                        Dalai Lama

 

4. Februar 2009
Du hast die Wahl

Vielleicht ist das Leben für die Freude gedacht.
Vielleicht ist diese Erde tatsächlich Gottes Spielplatz.
Vielleicht bist du jetzt frei für die Wahlmöglichkeiten von Freude und Glück.
Kannst du dir erlauben, einfach Spaß am Leben zu haben?
Kannst du dir selbst erlauben, bei deiner Arbeit Freude zu spüren?
Arbeit ist keine Arbeit, wenn du sie liebst.
Warum sollten wir etwas tun, was kein Lächeln bringt?

 

2. Februar 2009
Aus tiefstem Herzen sage ich euch allen:
Leben und Tod sind eine ernste Sache.
Alle Dinge vergehen schnell
und kein Verweilen kennt der Augenblick.
Darum seid achtsam
und ganz gegenwärtig.
             Abendspruch im Zen-Sesshin)

 

21. Januar 2009
Die Angst der Kerze

Eines Tages kam ein Zündholz zur Kerze und sagte:
"Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."
"O nein!" erschrak da die Kerze.
"Nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt! 
Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern!"
Und sie begann zu weinen.
Das Zündholz fragte:
"Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne je gelebt zu haben?"
"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften",
schluchzte die Kerze unsicher und voller Angst.
"Das ist schon wahr." entgegnete das Zündholz.
"Aber das ist doch auch das Geheimnis unserer Berufung:
Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig.
Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens.
Ich bin dafür da, das Feuer zu entfachen. Du bist die Kerze.
Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken.
Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht.
Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst.
Andere werden dein Feuer weiter tragen.
Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben.
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:
"Ich bitte dich, zünde mich an."
                                   ( Verfasser unbekannt)

19. Januar 2009
Eine kleine Geschichte - Wo glaubst Du, warst Du die ganze Zeit?

Eine alte Frau bügelte einen Haufen Wäsche. Da trat der Todesengel zu ihr:
"Es ist Zeit! Komm!"
Die Frau antwortete:
"Gut, aber erst muss ich die Wäsche fertig bügeln, wer tut es denn sonst,
und dann muss ich kochen, meine Tochter arbeitet im Geschäft, 
sie braucht etwas zu essen, wenn sie heimkommt. Siehst du das ein?"
Der Engel ging.
Einige Zeit später kam er wieder.
Er traf die Frau, wie sie aus dem Haus ging.
Der Engel sagte: "Komm jetzt, es ist Zeit!"
Die Frau antwortete:
"Aber ich muss erst ins Altenheim. Da warten ein Duzend Leute auf mich, 
die von ihrer Familie vergessen wurden;
kann ich sie denn im Stich lassen?"
Der Engel ging.
Einige Zeit später kam der Engel wieder und sagte:
"Es ist Zeit! Komm!" 
Die Frau antwortete:
"Ja, ich weiß schon, aber wer bringt meinen Enkel in den Kindergarten, wenn ich nicht mehr bin?"
Der Engel seufzte:
"Also gut, solange dein Enkel nicht allein gehen kann..."

Etliche Jahre später saß die Frau am Abend müde da und dachte:
"Eigentlich könnte der Engel jetzt kommen; 
nach all der vielen Arbeit muss die Seligkeit doch recht schön sein. 
Der Engel kam.
Die Frau fragte:
"Bringst Du mich jetzt in die ewige Seligkeit?"
Der Engel fragte zurück:
"Und wo, glaubst du, warst du die ganze Zeit?"

15. Januar 2009
Du aufgehende Sonne am Horizont,
du höher steigende Lichtgestalt,
die alles in ihr gleißendes Funkeln taucht.
Du, der das Leben durchtränkt mit seinem Lebenselixier,
Rückkehr der Ahnen.
Das Auftauchen des verborgenen Wissens
längst vergangener Kulturen.
Glückliche Vereinigung im Lichte des Einen.
Aufstieg, Wiederkehr, Neueinkehr in das ewige Eine.
Der Kreis der Wandlung schließt sich.
Wanderer, riechst du schon den Nektar der Blumen,
die im Reich der Quelle blühen?
Mache dich bereit.
Liebe bedingungslos, was ist.
Stehe mit beiden Beinen auf der Erde, die dich trägt.
Übe dich in der Sicht der Ganzheit.
Öffne dich für die neuen Dimensionen.
Ahau bringt zur Vollendung, was über unzählig viele Zeitalter verstreut
und durch den langen Spiraltanz der Entwicklung gegangen ist.
Er verbindet die Strahlen mit der Sonne!
                         ( Kenich Ahau, ein aufgestiegener Meister)

13. Januar 2009
Niemals wird Dir ein Wunsch gegeben,
ohne dass Dir auch die Kraft verliehen wird,
ihn zu verwirklichen.
Es mag allerdings sein,
dass Du Dich dafür anstrengen musst.
                   (Richard Bach - Illusionen)

12. Januar 2009
Erfahrung bleibt des Lebens Meisterin
                    Goethe

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken!

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen!  
                        von Wilhelm Busch

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares neues Jahr. Glück, Gesundheit und Segen in jedem Augenblick. 
Kleine und große Wunder. Ein offenes Herz für herzliche Begegnungen. Wachstum mit Freude und 
gegenseitige Unterstützung, damit auch das Jahr 2009 unser aller Glücksjahr wird.

 

29. Dezember 2008
Was erwartest du vom Leben?

Erwartest du das Allerbeste - oder gehörst du zu den Seelen,
die ständig Angst haben, dass das Schlimmste geschehen wird,
dass die Dinge schief gehen?
Ist das der Fall, dann verdienst du, was dir widerfahren wird,
denn du ziehst das an, was du liebst, - oder das, was du fürchtest.
Wenn dein Bewusstsein negativ ist, ziehst du Negativität an,
wie ein Magnet das Eisen, und du wirst dich in Gesellschaft von Seelen wieder finden,
die ähnlichen Geistes sind, denn: "Gleich und Gleich gesellt sich gern".
Wenn dein Bewusstsein ein Bewusstsein der Liebe ist,
wenn du von den Freuden des Lebens übersprudelst 
und wenn dein Herz von Dankbarkeit zu jedem und allem erfüllt ist,
wirst du sehen, dass du jene glücklichen, freudvollen Seelen anziehst,
die Liebe und Freude ausstrahlen, wo immer sie auch hingehen.
Dein Leben wird mit dem Allerbesten erfüllt sein,
was das Leben bieten kann.
Warum nicht das Allerbeste in jeder Situation sehen?
Sieh, wie du das Allerbeste jetzt an dich ziehst!
                          Botschaft durch Eileen Caddy

Weihnachten 2008
Christnacht 
Wieder mit Flügeln, aus Sternen gewoben,
Senkst du herab dich, o heilige Nacht:
Was durch Jahrhunderte alles zerstoben -
Du noch bewahrst deine leuchtende Pracht!

Leerend das Füllhorn beglückender Liebe,
Schwebst von Geschlecht zu Geschlecht du vertraut;
Wo ist die Brust, die verschlossen dir bliebe,
Nicht dich begrüßte mit innigstem Laut?

Und so klingt heut noch das Wort von der Lippe,
Das einst in Bethlehem preisend erklang,
Strahlet noch immer die liebliche Krippe -
Tönt aus der Ferne der Hirten Gesang.

Was auch im Sturme der Zeiten zerstoben -
Senke herab dich in ewiger Pracht,
Leuchtende du, aus Sternen gewoben,
Frohe, harzduftende, heilige Nacht!

Ferdinand von Saar 1833 – 1906  

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, liebevolle Begegnungen und frohe Stunden.

Fröhliche Weihnachten! (Deutschland)  Happy Christmas! (England)  Merry Christmas! (USA) Joyeux Noël! (Frankreich)

Feliz Navidad! (Spanien)  Feliz Natal! (Portugal)  Buon Natale! (Italien)  Prettige Kerstdagen! (Holland)  Wesolych Swiat! (Polen)

God Jul! (Schweden Sretan Božicj! (Bosnien)  Glædelig Jul!! (Dänemark)  Hyvää Joulua! (Finnland)  Sretan Bozic! (Kroatien)

Gleðileg Jól! (Island)  Linksmu Kaledu! (Litauen)  Streken Bozhik! (Mazedonien)  God Jul! (Norwegen)  Mutlu Noeller! (Türkei)


21 Dezember 2008 - Wintersonnwende
Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem,
was in uns liegt.

Und wenn wir das, was in uns liegt,
nach außen in die Welt tragen,
geschehen Wunder.
                (Henry David Thoreau)

19. Dezember 2008
Wo eine Illusion stirbt,
da wird auch immer
eine neue Hoffnung geboren.
                 (Aus Spanien)

18. Dezember 2008
Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt,
ein Bettler, wenn er nachdenkt!
                 (Friedrich Hölderlin)

17. Dezember 2008
Nur wer seine Träume lebt,
kann seine Sehnsucht stillen.
                 (Sergio Bambaren)

16. Dezember 2008
Wirklich reich ist,
wer mehr Träume in der Seele hat,
als die Realität zerstören kann.
                     (Hans Kruppa)

15. Dezember 2008
Die Träume von gestern
sind die Hoffnungen von heute
und die Realitäten von morgen. 
                      
(Goddard)

10. Dezember 2008
Eine Geschichte

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer.
Der Alte sagte nach eine Weile des Schweigens:
"Weißt Du, wie ich mich manchmal fühle?
Es ist so, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen kämpfen würden.
Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam.
Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend."

Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?"
fragte der Junge.

"Der Wolf, den ich füttere!"

 

9. Dezember 2008
Pioniere

Es waren immer Pioniere nötig,
Seelen, die die Kraft und den Mut haben,
ins Neue vorzustoßen.
Sie sind es, die Visionen haben
und diese Visionen sich immer vor Augen halten
und zusehen, wie sie sich entfalten.
Alle Menschen sind jedoch verschieden
und können daher nicht in die selbe Form gegossen werden.
Du musst frei sein,
durch jene inneren Eingebungen zu wachsen
und dich zu entwickeln und inspirieren zu lassen,
die dein inneres Wesen anrühren und bewegen.
Lebe durch den Geist:
handle nach den Eingebungen des Geistes,
wie töricht diese Eingebungen auch zu sein scheinen.
Es ist viel bequemer, sich zurückzulehnen und darauf zu warten,
dass jemand anderes den ersten Schritt tut,
als jenen Sprung ins Ungewisse zu wagen.
Es braucht Glauben und Mut, um dazu fähig zu sein;
und wenn du den Glauben und den Mut nicht hast, das zu tun,
dann versuche nicht, die Pioniere, die beides haben,
zurückzuhalten oder daran zu hindern.
Sondern sei dankbar,
denn ohne sie könnten
Mein neuer Himmel und Meine neue Erde
nie herbeigeführt werden.
                          Botschaft durch Eileen Caddy

 

8. Dezember 2008
Ein etwas anderer Adventskalender

Ich gäb' dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.

Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.

im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,

im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.

hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.

am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt`s nur noch vier.

hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe -
am 24. strahlt der Christbaum in seinem
Glanz.
Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und
Geld,
hinter diesem Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.

Ich gäb' dir so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch musst du sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und
kennt.
Diesen etwas anderen Adventskalender bekam ich von meiner ältesten Tochter. 
Leider ist der Verfasser nicht bekannt.

 

5. Dezember 2008
Nikolaus-Abend
Am 5. Dezember kam wie jedes Jahr der Nikolaus zu uns. In einem Jahr, ich war noch in der
Grundschule, steckte mich St. Ruprecht, der der Nikolaus begleitete, kopfüber in seinen Sack.
Ich war wohl wieder einmal nicht brav gewesen. 
Ich strampelte, schrie und schlug wild um mich, sodass mich St. Ruprecht noch an der Haustüre
wieder frei ließ. (Sicher mit ein paar blauen Flecken!) Ich dachte mir: "Wenn ich durch eigene Kraft diesem 
gruseligen Ruprecht entkommen bin, dann brauche ich im Leben keine Angst mehr haben. Dann schaffe ich alles."

3. Dezember 2008
Selbstbewusstsein
Ich rufe dich auf, du edle Schöne, du weise Tapfere:
dein Leben ist da, um gelebt zu werden.
Verstecke dich nicht vor dem, was Leben bedeutet.
Nimm es mit deiner ganzen Kraft.
Dein Erbe, du Menschenkind, 
ist die spirituelle, geistige, emotionale und materielle Kraft in dir.
Entfalte dein unbeirrbares Licht des Vertrauens in dich
aus dem Zentrum deines Seins.
Entdecke dein Potential,
deine Stärke und Schöpfungsfähigkeit,
deine Geisteskraft, deine Kampfeskraft,
deine Ausdruckskraft, deine Schönheit, deine Willenskraft,
die Kraft der klaren Unterscheidung.
Nutze deine Fähigkeiten,
wende sie an, sie sind dir gegeben worden,
die starren engen Grenzen zu sprengen
und neues Lebendiges entstehen zu lassen.
Gestalte das Leben fortschrittlich,
gehe nach vorn und nicht zurück.
Finde zur rechten Art deiner persönlichen Lebensführung.
Gib deinem lebendigen Geist den Raum,
sich auszudrücken und zu verwirklichen.
                                     Pallas Athene

2. Dezember 2008
Inmitten der Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten
                                     Albert Einstein

Am Donnerstag, 4.12.2008 findet ein Seminar Familien- und Organisations-Aufstellen statt.
Zum Aufstellen belegt. Es ist noch 1 Darstellerplatz frei.

 

1. Dezember 2008
Unsere Wünsche
sind Vorgefühle der Fähigkeiten,
die in uns liegen,
Vorboten desjenigen,
was wir zu leisten imstande sein werden.
                                       Johann Wolfgang von Goethe

Morgen, Dienstag, 2. 12. 2008 findet von 10.00-18.00 Uhr letztmalig das Seminar:
Mentale Energie-Korrekturen - Spirituelles Wachstum - statt.

 

28. November 2008
Lebenskünstler nehmen von allem, aber nur das Beste.
                                         Bernard Roger Tapie
Ich wünsche Ihnen ein schönes Advents-Wochenende und viel Freude und Licht im Herzen.

26. November 2008
Vater unser - Original aus dem Hebräischen
Mutter-Vater alles Geschaffene!
Dein Name tönt heilig durch Zeiten und Raum.
Dein göttliches Eins-Sein schaffe in Licht und Liebe - ewig und jetzt.
Lass deinen Willen durch meinen geschehen - wie im Geiste, so in allem Geschaffenen.
Gib uns Nahrung täglich - wie dem Körper, so der Seele.
Löse die Bande meiner Fehler, wie ich sie anderen löse.
Lass mich nicht verloren gehen an Oberflächliches und Materielles.
Befreie mich von Unreife und allem, was mich festhält und mich nicht loslassen lässt.
Denn dein ist die Kraft und der Gesang des Universums - jetzt und hier und in Ewigkeit.
Amen

25. November 2008
Das Männliche und das Weibliche
Wir sind eins und doch zwei,
wir gehören zusammen und doch gehören wir uns nicht.
Wer das Erwachen noch nicht erlebt hat, sehnt sich danach.
Wenn es geschieht, vollzieht sich die Verschmelzung.
Du bist Erfahrender und Erfahrung zugleich.
Du erwachst in die absolute Realität,
willkommen in der Einheit,
die aus der Zweiheit geschieht und die Dreiheit hervorbringt.
Die Rückkehr zu dir selbst beginnt,
in der Balance der zwei großen Kräfte.
Die Kommunikation mit dem Göttlichen beginnt,
wenn du das gesamte Spektrum des Seins akzeptierst und beginnst zu leben.

24. November 2008
Man muss sich auf etwas verlassen können,
von dem man nicht verlassen wird.
                                               Laotse

23. November 2008
Stufen  
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
 
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
 
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
 
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
 
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
 
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden ...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde! 
                            Hermann Hesse  

22. November 2008
Alle Träume können wahr werden,
wenn wir den Mut haben,
ihnen zu folgen.
                              Walt Disney

21. November 2008
Das Geheimnis des Glücks …
        Das Geheimnis des Glücks ist Freiheit;
        das Geheimnis der Freiheit ist Mut;
        das Geheimnis der Mutigen ist Liebe. 
                                 Thukydides (griechischer Geschichtsschreiber, 5. Jahrhundert v. Chr.)

20. November 2008
„Achte Menschen, die versuchen die Wahrheit zu finden.
Aber nehme dich in Acht vor Menschen, die sie gefunden haben.“
                                                                                                  Meister Eckardt

19. November 2008
Kultivierte Menschen haben neue Gedanken.
Wenn sie schauen, denken sie an Klarheit.
Wenn sie hören, denken sie an Genauigkeit.
Bei ihrer äußeren Erscheinung denken sie an Gepflegtheit.
Bei ihrem Verhalten denken sie an Höflichkeit.
Wenn sie sprechen, denken sie an die Wahrheit.
Bei ihrer Arbeit denken sie an Ernsthaftigkeit.
Wenn sie zweifeln, denken sie daran, die richtige Frage zu stellen.
Wenn sie wütend sind, denken sie an die Schwierigkeiten, 
die daraus entstehen können.
Wenn sie Lohn erhalten, denken sie an die Gerechtigkeit.
Kultivierte Menschen kennen keine Furcht oder Unruhe.
Wenn sie nach innen blicken und keine Schuld finden,
wovor sollten sie sich fürchten?
                                               Konfuzius, 16.10 Buch der Wandlung 39

18. November 2008
Erst muss der Mensch sich die alten Augen aus dem Kopf weinen, 
bevor er die Welt mit neuen Augen lächelnd zu betrachten vermag.
                                           Gustav Meyrink österreichischer mystisch-magischer Schriftsteller

 

17. November 2008
Sehnsucht ist der Schlüssel zur Liebe
Deine Sehnsucht nach Liebe ist so mächtig, dass ich dein Herz immer spüren kann.
Wenn du mich offen liebst, kann ich dein Herz spüren.
Aber ich kann auch das Sehnen deines Herzens spüren, wenn du wütend oder traurig bist.
Dein Herz ruft immer nach mir, auch wenn ich manchmal nicht fähig bin, mich dir zu öffnen,
weil deine Emotionen mich ablenken.
Vielleicht fürchte ich mich oder bin zerstreut und du bist vielleicht durcheinander,
aber trotzdem spüre ich das Sehnen deines Herzens.
Und ich muss dein Herz einfach spüren.
Dein Sehnen zieht mich zurück in die Tiefe der Liebe.
Dein Sehnen lädt mich in dein Herz ein.
                                                von David Deida auch dem Buch: "Du bist Liebe"


14. November 2008
Lust auf Evolution? (Siehe auch Seminar-News November 2008)
in den nächsten Tagen erhalten Sie per Post die neuen Seminar-News. (Falls nicht, melden Sie sich bitte bei mir.) Ich freue mich, Ihnen wieder neue Seminarangebote zu Ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung anbieten zu können. Von einigen Seminarthemen werde ich mich verabschieden, um sie in neue Hände zu legen, damit sie weiterhin eine kraftvolle Unterstützung für viele Menschen bleiben.

 Die Veränderungen und rasanten Entwicklungen auf unserer Erde fließen auch in meine Arbeit mit ein. So biete ich ab März 2009 eine neue Ausbildung im geistig-spirituellen Heilen an, um der neuen Zeit und den Anforderungen, die sie an uns stellt, gerecht zu werden.

 Was wir derzeit im Privaten wie in der Welt an Zerfall alter Strukturen erleben, macht vielen Menschen Angst. Das Machtgefüge bricht zusammen. Macht gründet auf Angst und aus diesem Gefühl der Angst heraus wird versucht, Menschen zu manipulieren um die Wahrnehmung von Sicherheit zu erlangen. Das wird letztendlich zusammenfallen, während sich die Erde in eine Zukunft bewegt die darauf basiert, dass die Menschen beginnen, die wahrhaftige Sicherheit in ihrem Inneren wieder zu entdecken. Die Menschheit befindet sich gerade in den „Geburtswehen“ zu einem neuen Bewusstsein der Einheit. Sie möchten das Alte und Vertraute festhalten und leiden an dem Schmerz der Auflösung. Was brauchen wir um alte Strukturen loszulassen, damit Neues Raum bekommt?

Vor allem brauchen wir Liebe und Vertrauen und den Glauben, dass es eine größere Kraft gibt, die uns in diesen stürmischen Zeiten des Lebens unterstützt.

 Wofür entscheiden Sie sich? Für Macht, Sicherheit, Angst, Vertrauen?

Ich vertraue vor allem anderen der Liebe,  und ich vertraue darauf, dass sie größer ist als ich und sie mich jeden Tag ein bisschen lehrt, was Liebe überhaupt ist. Auch dann – und gerade dann – wenn die Sturmfluten des Lebens wieder einmal  Illusionen  hinweg spülen. 

13. November 2008
Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben,
damit wird das Leben finden, das auf uns wartet.
Joseph Campbell - Mythenforscher

9. November 2008
Eine Geschichte
Ein blinder Mann war in einen tiefen Brunnen gefallen. Da kam zufällig ein Wanderer des Wegs, und als er den Verunglückten entdeckte, bot er ihm voller Mitgefühl seine Hilfe an. Er ließ ein langes Seil in den Brunnen hinab und sagte zu dem Blinden: "Halte dich gut daran fest, dann ziehe ich dich heraus!"
Doch statt das Seil zu ergreifen, fing der Blinde an, lang und breit zu erzählen, wie er in den Brunnen gefallen war: "Ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Ich wollte doch nur etwas Wasser schöpfen. Dabei muss ich mich wohl zu weit vorgebeugt haben. So ein Pech aber auch!" Und so weiter, und so fort.
Wieder ermahnte ihn der Wanderer, doch endlich das rettende Seil zu ergreifen und sich heraufziehen zu lassen. "Deine Geschichte kannst du mir auch später noch erzählen!"
Da fing der Blinde an, ihm alle möglichen Fragen zu stellen. "Wer bist du überhaupt?" Warum machst du dir die Mühe, mich hier heraus zu holen? So viel Selbstlosigkeit gibt es doch gar nicht!  Am Ende erwartest du noch ewige Dankbarkeit von mir und nutzt mich ein Leben lang aus. Und wer sagt mir denn, dass du kein Räuber bist, der mir mein Geld weg nimmt und mir den Garaus macht, sobald ich oben angekommen bin?"
"Du musst mir schon vertrauen", erwiderte der Wanderer, "wenn du dort unten nicht elendiglich umkommen willst. Es ist sehr einsam hier, und fraglich, ob so bald ein anderer Mensch vorüber kommt, der zufällig auch noch ein Seil dabei hat und bereit ist, dich herauszuziehen. Also pack jetzt endlich das Seil und komm hoch!"
Der Blinde war aber immer noch nicht bereit, sich helfen zu lassen und fuhr mit seinen zweiflerischen Reden fort: "Wer garantiert mit denn, dass mir beim nächsten Brunnen nicht wieder das Gleiche passiert? Diese Brunnen sind doch alle viel zu tief und völlig unzureichend gesichert! Gibt es denn keine andere Möglichkeit, Wasser zu finden? Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, solche lebensgefährlichen Löcher mitten in die Landschaft zu graben?"
Der freundliche Befreier behielt die Ruhe, obwohl das dumme Gerede des Mannes seine Geduld bereits arg strapazierte, und ging ein weiteres Mal auf seine Fragen ein: "Ist es nicht besser, erst einmal aus diesem einen Loch heraus zu kommen, in dem du immer noch sitzt, anstatt dir schon um das nächste Gedanken zu machen? Damit kannst du dich anschließend immer noch nach Herzenslust befassen."
Doch der Blinde wollte sich nicht zur Besinnung bringen lassen und holte schon zu neuen Tiraden aus: "Sei froh, dass du nicht selbst in den Brunnen gefallen bist! Kunststück, du kannst ja auch sehen! Ausgerechnet mir muss das passieren! Als ob ich mit meinem Blindsein nicht schon genug Probleme hätte!"
Da riss dem Retter die Geduld - er warf das Seil zu Boden und rief: "Ich habe wirklich keine Lust, mir stundenlang solchen Unsinn anzuhören! Außerdem habe ich meine Zeit nicht gestohlen und heute noch jede Menge andere Dinge zu tun. Wenn du jetzt nicht sofort das Seil nimmst und dich hier herauf bemühst, kannst du dort unten sitzen bleiben, bis  du schwarz wirst!"
"Schon gut, schon  gut", tönte es da von unten herauf. "Aber erst muss ich unbedingt noch wissen, wie alt dieser Brunnen ist, wer ihn gegraben hat, und wie tief er ist..."
"Als Grab für dich und deinesgleichen ist er jedenfalls tief genug", unterbrach ihn der verhinderte Befreier und ging entnervt seines Weges.

Das ist natürlich nur eine Geschichte. Aber verhalten wir uns nicht manchmal auch so? Unser Verstandesdenken kann wirklich ein großes Hindernis auf unserem Weg zur Befreiung sein.

 

7. November 2008

Das Gebet der Menschheit
Aus der Quelle des Lichts im Denken Gottes strömt Licht herab in Menschendenken
Es werde Licht auf Erden!
Aus dem Quell der Liebe im Herzen Gottes ströme Liebe aus in alle Menschenherzen.
Möge Christus wiederkommen auf Erden!
Aus dem Zentrum, wo der Wille Gottes thront,
lenke planbeseelte Kraft die kleinen Menschenwillen
zu dem Endziel. dem der Meister wissend dient!
Durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen,
entfalte sich der Plan der Liebe und des Lichtes und siegle zu die Tür zum Übel.
Mögen Licht und Liebe und Kraft den Plan der Erde wiederherstellen!

von Djwal Khul - übermitteltes Maitreya-Gebet
aus dem Buch "Initiation" von Alice Bailey

 

3. November 2008 
Channeling von El Morya 

Meine lieben Lichtgeschwister,
ich freue mich, dass ich euch heute wieder Botschaften mitteilen kann. Öffnet euch noch mehr in eurem Herzen, sodass ihr vollkommen zum Lichtkanal werdet. Die Menschen auf der Erde brauchen die Berührung mit der göttlichen Energie, damit sich das Liebesgitternetz immer mehr auf dem Planeten Erde manifestieren kann. Achtet darauf, dass ihr mehr und mehr in die Leichtigkeit und Freude kommt. Vertrauen und Dankbarkeit sind die Basis, damit kommen Wunder in euer Leben. Das Glück ist so Nahe.

Behaltet immer wieder eure irdische Lebensaufgabe im Blick. Besonders dann, wenn ihr euch in menschlichen Sehnsüchten verstrickt. Dann verbindet euch ganz bewusst mit euren göttlichen Selbst. Ihr sollt eure Schöpferkraft mehr und mehr nutzen. Habt keine Angst davor, euch eure persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Alles ist möglich! Bewertet eure Wünsche nicht. Ihr habt das Beste verdient. Ihr dürft alles was aus dem Herzen kommt, manifestieren. Seid großzügig mit euch und anderen. Begrenzt euch nicht. Es gehört zum neuen Bewusstsein und zum neuen Zeitalter, sich alles zu erschaffen. Auch Wünsche, die euch vielleicht egoistisch erscheinen. Das gehört zu den alten Strukturen des Mangels und ist begründet in der Energie der Macht, die auf euch Menschen ausgeübt wurde. Diese Zeit ist jetzt zu Ende. Macht euch immer wieder innerlich und äußerlich weit durch den Atem und die Kraft der Vorstellung.

Bleibt immer im Vertrauen, dass euch das Beste im Leben zukommt. Wenn Zweifel kommen, lasst sie durch euch fließen in die Erde, da werden sie transformiert. Strahlt durch euer Herz die Macht der Liebe in die Welt.

Ihr seid alle gesegnet und beschützt. In Liebe El Morya.

 


(C) 2003-2007 Gabriele A. Petrig | Impressum | Startseite