Familienstellen für Kinder und Jugendliche

Familienaufstellungen bei Kindern und Jugendlichen mit auffälligem Verhalten wie ADS/ADHS, Ängsten, Schulproblemen, Aggressivität zeigen immer, dass in der Familie/Sippe der Betroffenen ein Ungleichgewicht besteht. Die Kinder, die oft heftige Reaktionen zeigen und dadurch Eltern, Erzieher oder Lehrer an ihre Grenzen bringen, handeln aus einer kindlichen Not heraus. Sie sind oft in blinder Liebe gebunden und tragen unbewusst an dem Schicksal der Familie mit. Wird diese Verstrickung ans Licht gebracht, sind oft für alle Beteiligten heilsame Lösungen möglich und die Liebe kann wieder fliessen. . Auch für Kinder in Pflegefamilie und Adoptivkinder.

Für die Eltern besteht die Möglichkeit, anhand einer Aufstellung an der Thematik zu arbeiten. Die Schuldzuweisungen werden fallen gelassen, sodass ans Licht kommt, was in der Tiefe einer Familie wirklich wirkt. Die Teilnehmenden bekommen im direkten Erleben Aufschluss über die Zusammenhänge und den Umgang mit der Thematik, sodass die Kinder in einem neuen Blickwinkel erlebt werden können. Kinder sind immer unschuldig. 

Aufstellungen sind in der Gruppe oder in Einzelaufstellungen möglich. 

Leitung: Gabriele A. Petrig

 

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